Schlagwort: Übernachten

Wendische Bauernhochzeit

Spreewald Hochzeit

geschrieben vom Insider & Ortschronisten Manfred Kliche (Raddusch)
Die Wendische Bauerhochzeit in Raddusch – Ein Höhepunkt in jeder Familie

Raddusch/Raduš gehört zum wendischen Siedlungsgebiet, war wie die Nachbardörfer Naundorf, Fleißdorf (Dlugy), Stradow, Suschow und Märkischeide (Weissagk) bis 1815 Teil der sächsischen Niederlausitz und kam nach dem Wiener Kongress zu Preußen.

Als Arnošt Muka 1880 bis 1884 die wendische Niederlausitz durchwanderte und volkskundliches Material sammelte, stellte er fest, dass in Raddusch noch 98 Prozent der Einwohner im Umgang miteinander wendisch gesprochen haben.

Raddusch gehört mit den oben genannten Dörfern zum Kirchspiel Vetschau-Land. Dafür gab es die wendische Kirche in Vetschau, die baulich durch eine gemeinsame Sakristei eng mit der deutschen Kirche verbunden ist. Die Bauernfamilien fuhren zur Winterzeit per Pferdeschlitten und im Sommer mit der Kutsche dorthin zu ihrer Kirche.

Spreewald Hochzeit – Trachten sind schick 

Vor dem Ersten Weltkrieg war Raddusch ein sehr reiches Bauerndorf, was sich auch in der Tracht widerspiegelte. Die Bauern wollten mit ihren Frauen in der schönen Tracht repräsentieren und auffallen. Etwas Besonderes unter den Trachten im Spreewald war hier, dass die Frauen statt der üblichen Schürzenbänder breite Perlengürtel getragen haben.1

1 Vgl.: Manfred Kliche: Die Radduscher Tracht, Stog 2019, S. 96–101

Auf die Vorbereitung und Durchführung einer wendischen Hochzeit wurde großer Wert gelegt. Sie war ein Statussymbol für die beteiligten Familien. Große Aufmerksamkeit wurde dabei auf die Hochzeitstracht gelegt; besonders festlich waren dabei die Trachten der Braut und der Brautjungfern.

Bei den Hochzeitstrachten vor 1914 hatten die weißen Kinnschleifen und Taillenbänder der Braut blaue eingewirkte Muster. Die Brautmütze entsprach in ihrer Form der bis um 1880 um Lübbenau gebräuchlichen, bestand aber aus Batist, auf der eine Art Myrtenkranz aufgesteckt war.

Bei den Mützen der Brautjungfern bestand das Kopfteil aus besticktem Tüll und nur die Halskrausen aus mit Spitzen besetztem Batist. Sie waren mit zahlreichen Glasperlen als Schmuck versehen. Zum Tanz später trugen die Mädchen über der Seidenschürze eine weiße Tüllschürze, die vielfach mit schwarzen eingestickten Mustern und Pailletten verziert war.

Von großem Vorteil für die Radduscher war, dass es um 1900 mehrere Trachtenschneider im Ort gab. Einer der bekanntesten war Wilhelm Klauk, der seine Trachten sogar bis nach Amerika an die vielen Auswanderer aus dem Spreewald lieferte.1

1 Vgl.: Manfred Kliche: Vom Spreewald in die Neue Welt, Stog 2018, S. 33–34

Spreewald Hochzeit – Anziehfrauen und Haubenbinderinnen

Die Anziehfrauen waren (und sind) wichtige Akteure beim Anlegen der Tracht. Ihre geschickten Hände waren gerade in der Vorbereitung der Braut und der Brautjungfern unverzichtbar. Die Anziehfrau Anna Knappe war hier eine der gefragtesten. Man nannte sie in der ganzen Umgebung die Haubenbinderin mit den „goldenen Händen“.

Eine andere wichtige Rolle bei der Vorbereitung und Durchführung der wendischen Hochzeit spielte der Hochzeitsbitter, der Pobratsch/póbratš. Er war sozusagen der Zeremonienmeister einer wendischen Hochzeit.1

1 Siehe auch Kalenderblätter S. 7–17

Hochzeitsbitter & Speisemeister

Auch während der Hochzeit war der Hochzeitsbitter tätig. Er führte den Hochzeitszug an, das heißt, er geleitete die Hochzeitsgesellschaft zu den Kutschen und geschmückten Wagen, mit denen die Gesellschaft zur Kirche nach Vetschau zur Trauung fuhr.

Auch während der Mahlzeit waltete der Hochzeitsbitter eifrig seines Amtes. Er erschien gewissermaßen als Speisemeister und durfte als solcher nicht bei Tische sitzen. Er ging auf und ab, beaufsichtigte die Bedienung, kostete von Speisen und Getränken und sorgte durch allerlei Späße für die Erheiterung der Gäste.

Hochzeit Spreewald Kahn in der DDR

Der fliegende Kranz

Um Mitternacht erfolgte unter Gesang eines Liedes die Abnahme des Brautkranzes. Nach einer Rede des Hochzeitsbitters wurde der Brautkranz in die Höhe geworfen und die jungen Mädchen versuchten, den Brautkranz zu erhaschen. Es hieß, das Mädchen, welches den Brautkranz als Erstes fängt, werde die nächste glückliche Braut.

 

Nachdem der Hochzeitsbitter das neuvermählte Paar von den Gästen verabschiedet hatte, war seine Hauptarbeit erledigt, und auch er konnte mit den Gästen weiter feiern.

Wie zu dieser Zeit eine große wendische Bauernhochzeit gefeiert wurde, geht aus einem Zeitungsartikel vom 13. März 1914 aus den „Vetschauer Nach­richten“ hervor. Der Beitrag berichtete über die Hochzeit von Anna Sellest mit dem Bauerngutsbersitzer Buchan.

Die kirchliche Trauung fand am Dienstagnachmittag zwei Uhr in der wendischen Kirche statt. Der Hochzeitszug, bestehend aus fünf festlich geschmückten Wagen, habe auch bei den Bewohnern Vetschaus berechtigtes Aufsehen erregt, umso mehr, als der Bräutigam in der „schmucken Uniform der Gardemaschinengewehr-Abteilung in Berlin“ die Zuschauer beeindruckte.

Wegen des drohenden Regenwetters fuhr man sofort nach Beendigung der Trauung nach Raddusch zurück zur Hochzeitstafel, die inzwischen bei den Eltern der Braut hergerichtet war. Nach dem Hochzeitsessen begab man sich zum Tanz in den festlich dekorierten Böttcherschen Saal.

Satt war wichtig 

Vom Ansehen und der Beliebtheit der beiden Familien habe „die ungeheure Teilnahme der Bevölkerung“ gezeugt. Nicht nur aus Raddusch, auch aus Kahnsdorf, Groß-Lübbenau, Boblitz, Stradow, Naundorf und aus Burg seien Freunde und Bekannte zur Beglückwünschung angereist. Der große Saal sei bis auf den letzten Platz gefüllt gewesen.

Um die Größe der Feier zu veranschaulichen, berichteten die „Vetschauer Nachrichten“, dass vier Schweine, zwei Kälber und zwei Rinder geschlachtet und außerdem noch ein Zentner Karpfen und zwei Rehböcke geliefert worden seien. Zum Kaffee „wurden 80 Napfkuchen und 130 Blechkuchen verbraucht“. Über den Konsum der Getränke sei „Näheres nicht bekannt geworden, es dürfte aber gewiss in einem Verhältnis zu den verzehrten Speisen gestanden haben“, hieß es weiter.

Wie man anhand dieses Zeitungsartikels aus dem Jahr 1914 sehen kann, wurde auch schon früher ausgiebig und deftig im Spreewald gefeiert.

Flitterjahr ? 

Noch recht optimistisch schloss der Zeitungsbeitrag: „Da der junge Ehemann als bald zur Erfüllung seiner Militärdienstzeit nach Berlin zurückkehren musste, wird das junge Ehepaar erst im folgenden Jahr Gelegenheit finden, die Flitterwochen zu feiern.“

Die Hochzeit wurde Anfang März gefeiert. Das junge Paar hatte nur noch wenige Tage für sich, denn am 1. August 1914 erklärte das Deutsche Reich Russland und am 3. August 1914 den Franzosen den Krieg. Es war der Beginn des Ersten Weltkrieges.

Soweit bekannt ist, musste der Bräutigam in den Krieg und soll aus diesem nicht zurückgekehrt sein. Auch soll es aus dieser Beziehung keine Nachkommen gegeben haben.

Aller Glück- und Segenswünsche bei der Hochzeit zum Trotz erlitt diese junge Ehe ein sehr tragisches Ende.

Wandel der Zeiten

Die Hochzeitstrachten veränderten sich nach dem Ersten Weltkrieg grundlegend. Die Mützen wurden abgelegt, aber nicht wie im übrigen Trachtengebiet durch das Kopftuch ersetzt. Hier legte man der Braut und den Brautjungfern den Jungfernkranz direkt auf das Haar, welches schon vielfach onduliert wurde.

Lediglich die sogenannte „nicht ehrbare“ Braut musste in der Abendmahltracht mit dem Kopftuch ohne Kranz zur Trauung gehen. Das waren oft junge Frauen, die schon Mutter waren.

In den Jahren 1935 bis 1937 heirateten noch Anna Lehmann, verheiratete Konzack, und Lina Konzack, verheiratete Wetzk in wendischer Tracht.

Als letzte wendische Braut wurde in Raddusch Anna Richter, verheiratete Sallmann, am 18. März 1939 getraut.


Quellen

Manfred Kliche –  Ortschronik von Raddusch

Das Spreewalddorf Raddusch, Domowina Verlag Bautzen 1994, Seite 34 und 36

Ewald Müller: Aus der Niederlausitzer Wendei, Band III von 1925, Albert Heine Buchdruckerei Cottbus

Spreewald Tipp

Einer der schönsten Ort zum heiraten ist die Schinkelkirche in Straupitz. Hier hat man alles, was eine besondere Hochzeit ausmacht. Als Location empfehlen wir das „Spreewaldollerlei“ , wo man auch ein Ambiente bekommt, was nicht so alltäglich ist – eben Insider. 

Spreewald Hochzeit – Heute

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Übernachten in der „DDR“

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Das Reisen in Gruppen wird immer mehr genutzt. Nicht nur in den Ferien suchen Menschen nach einfachen Unterkünften zum Übernachten. Auch am Abend gemütlich zusammen zu sitzen und nicht auf Nachtruhe und Ähnliches achten zu müssen sind oft Kundenwünsche. So ein Areal haben die Insider jetzt im Angebot und bieten das Ostalgie Übernachten (in der Zeit von April-Oktober) an. Anfrage Code BUNGALOW CALAU

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Das Camp liegt in einer Randlage von Calau. Ja richtig vermutet – da kommen die Calauer (Kurzwitze) her. Es gibt sogar einen Witzerundweg, den wir nur empfehlen können. Auch ein Frühstück in luftiger Höhe ist bei uns anfragbar. Da kann man einen herrlichen Panoramablick über die Calauer Schweiz genießen. Mit dem Fahrrad (welche wir vermieten) ist man in einer guten halben Stunde am Spreewaldrand in Raddusch. Hier kann man ins Paddelboot steigen, eine Kahnfahrt machen oder den Libellenpark und Sagenweg erkunden. Viele Erlebnisse finden sie hier.

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Ostalgie II


Burg/Spreewald -Bungalow

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Jedes Angebot individuell nach Kundenwunsch.

Tel: 00491727926179

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Auszeit ! Action ! Abenteuer ! 

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Firmenevent Gruppenreisen

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Sie sind auf der Suche nach Erlebnissen für ihre Vereine oder Gruppen? Besuchen sie den Spreewald und verzichten sie nicht auf Dinge die ihnen sonst auch wichtig sind. Übernachten sie im Spreewaldcamp inmitten unberührter Natur. Hier gibt es eine Übersicht zu möglichen Gruppen-Paketen. (für Vereine ideal)

Neue Regionen – alte Leidenschaften -Vereine & Co.

Besuchen sie die Spreewaldregion und verbinden sie ihr Hobby / Leidenschaft mit Neuerkundungen, Wettbewerben und Erlebnissen. In unserem Vereine /Gruppen Spezial geht es darum, ihre Hobbys mit einem Kurzurlaub zu verbinden und vielleicht die eine oder andere neue Bekanntschaft zu machen. Auf gehts !

Outdoor Abenteuer Camp

Angebot I -Bogenschießen -Vereine & Co.

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Leistungen im Überblick

2 Übernachtungen im Spreewaldcamp inkl. Frühstück

3 Stunden Kahnfahrt inkl. Bogensport -Bogenkahn

rustikales Mittagessen aus dem Feuertopf

Bogenturnier im Camp mit Vereinen der Region

Mindestteilnehmer 8 Maximalteilnehmer 20

Preise auf Anfrage

Angebot II – Blasrohrschießen

Eine Trendsportart die noch in den Kinderschuhen schlummert ist das Blasrohrschießen. Was in Amazonien zur Grundausstattung gehört, ist in Europa noch nicht so verbreitet. Mit geschultem Auge und bißchen Atemluft gehen wir auf Insiderpfaden in so manch kleines Turnier. Auch Anfänger sind hier kein Problem, denn der Fun zählt allein.

Leistungen im Überblick

2 Übernachtungen im Spreewaldcamp inkl. Frühstück

6 Stunden Paddeltour inkl. Blasrohrschießen

rustikales Mittagessen aus dem Feuertopf

Blasrohrturnier im Camp

Mindestteilnehmer 8 Maximalteilnehmer 20

Preise auf Anfrage


Angebot III – Karten & Co.

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Leistungen im Überblick

2 Übernachtungen im Spreewaldcamp inkl. Frühstück

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Turnier im Camp mit Vereinen der Region

Mindestteilnehmer 8 Maximalteilnehmer 20

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Auszeit Spreewald

Angebot IV -Vereine & Co

Die Vielfalt der Vereine ist enorm. Wir passen ihre Vereinsreise Spreewald einfach nach ihren Wünschen an. Angelvereinen bieten wir natürlich was mit Fisch und Kleintierzüchter lernen regionale Höfe kennen. Einfach anfragen, wir bauen ihnen ein tolles Programm.

2 Übernachtungen im Spreewaldcamp inkl. Frühstück

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rustikales Mittagessen aus dem Feuertopf

Mindestteilnehmer 8 Maximalteilnehmer 20

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Zubuchbare Leistungen

Aktiverlebnisse

Führungen /Workshops

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Gruppe bei Rallye

Teamevent Gruppenurlaub

Gemeinsam
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Teamevent Spreewald

Motivation weckt Leidenschaft

Action Auszeit Abenteuer

 

ANREISE – LEICHT GEMACHT

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Übernachtung

Die Vielfalt der Übernachtungen ist sehr groß im Spreewald. Von A wie Abenteuercamp bis Z wie Zweibettzimmer im Hotel, alles ist anfragbar und wird auf Ihre Wünsche und Budget geplant. Wir planen nach Budget. Auch nur 1 Übernachtung ist bei uns machbar. Fragen sie einfach an. 

ERLEBNISSE

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GENÜSSE

Auch für das leibliche Wohl wird natürlich gesorgt. Entscheiden Sie sich für Lunchpakete, mobiles Catering oder sogar Dinner im Grünen. Die Palette ist groß und die Entscheidung liegt bei ihnen. Wir passen alles nach Budget und Wünschen jederzeit an.

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Wir bauen jedes Angebot individuell nach Kundenwunsch. (Zeit, Budget, Flexibilität, Mobilität)

Jedes Event ist wirklich einmalig. Unsere Kunden geben uns hier recht. 

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Spreewald Reise

Spreewald Reise – Beschreibung und Lage

Eine Spreewald Reise sollte richtig geplant sein. Der Spreewald ist eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Er erstreckt sich von Cottbus (Tor zum Spreewald) bis fast nach Berlin. Er gliedert sich in den Unterspreewald und den Oberspreewald. Die Grenze bildet Lübben. Der Spreewald gehört statistisch zu den meistbesuchtesten Regionen in Ostdeutschland. Hier findet der Besucher unberührte Natur, Ruhe und Entspannung – wenn man die richtigen Ecken kennt. Spreewald Erlebnisse ganz vielfältig genießen.

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